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Skateboard Kaufberatung – darauf sollten Sie achten

Hudora SkateboardsEin Skateboard zu kaufen ist nicht so einfach, wie einige Personen denken mögen. Es gibt zig Variationen bei Skateboards. Das klassische Skateboard ist längst nicht das einzige Modell auf dem Markt. So gibt es auch Longboards, Waveboards oder andere Modelle, die in die Familie der Skateboards verankert sind. Wer besonders fit in der Materie der Skateboards ist, wird sich auch ein Skateboard selbst zusammenbauen können. Dafür ist aber ein gewisses Know How notwendig, gerade wenn das Skateboard auch selbst zusammengebaut werden soll. Worauf Sie achten sollten, welche Varianten es gibt und welche Tipps es gibt, verrät Ihnen der nachstehende Ratgeber.

Schritt 1: Die verschiedenen Varianten überblicken                                   

Skateboard Kaufberatung – darauf sollten Sie achtenMöchten Sie sich ein eigenes Skateboard zulegen, treten im ersten  Moment eine Menge Fragen auf. Allerdings ist es im ersten Schritt sehr wichtig, dass überlegt wird, was für ein Skateboard das richtige Modell ist. Schauen Sie sich die Übersicht im Online Shop an, werden Sie eine Reihe von verschiedenen Modellen finden.

Das offensichtlichste Modell ist das klassische Skateboard. Das Skateboard zeichnet sich dadurch aus, dass ein breites Brett genutzt wird, welches mit vier Rollen auf zwei Achsen versehen ist. Das Skateboard ist so gefertigt, dass mit dem Board Tricks durchgeführt werden können. Das Skateboard wird häufig auf Rampen oder anderen Bauteilen verwendet. Für längere Fahrten ist das Skateboard zwar auch geeignet, in erster Linie werden aber Tricks durchgeführt.

Wer hingegen mit dem Skateboard längere Fahrten absolvieren möchte, der kann zu einem Longboard greifen. Das Longboard ist eine Weiterentwicklung vom Skateboard, welches den Fokus auf Größe und Geschwindigkeit setzt. Ein Longboard ist je nach Aufbau zwischen 90 und 150 Zentimetern lang und wird in erster Linie für längere Touren eingesetzt. Das Longboard ähnelt in der Benutzung einem klassischen Snowboard und kann auch auf eine ähnliche Weise genutzt werden. Es wird gerne zum Downhill eingesetzt, wenn Sie sich einige Erfahrungsberichte anschauen.

Eine weitere Besonderheit ist das Waveboard. Anstatt dass Sie mit dem Skateboard auf vier Rollen unterwegs sind, arbeitet das Waveboard mit nur zwei Rollen. Der große Unterschied: Während Sie beim Skateboard eine Bewegung durchführen, indem Sie sich vom Boden abstoßen, bleiben Sie bei einem Waveboard während der gesamten Fahrt mit beiden Füßen auf dem Board. Die Bewegung wird dadurch erzeugt, indem Sie eine Wellenbewegung mit dem Körper durchführen. Die Waveboards sollen dem Surfen auf dem Wasser nachempfunden sein und richten sich an die Personen, die ebenfalls gerne Tricks durchführen wollen.

Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Modelle, die Sie kaufen und benutzen können. Welches Modell Sie letztlich wählen, hängt von Ihren Wünschen ab. Die oben genannten Boards gehören zu den bekanntesten Modellen auf dem Markt, wobei es noch zig weitere Unterkategorien vom Skateboard gibt, wenn man sich einige Testberichte anschauen möchte.

Schritt 2: Fertige Skateboards oder Selbstbau-Boards bestellen

Haben Sie sich generell für einen Typ entschieden, können Sie sich überlegen, ob Sie ein Board fertig kaufen wollen oder sich ein Selbstbau-Modell bestellen wollen. Generell empfiehlt es sich als Einsteiger, ein fertiges Modell zu bestellen. Im Online Shop sind viele Geräte nach Einsatzzwecken sortiert. Wenn Sie ein Modell mit weichen Reifen suchen, dann finden Sie das fertige Skateboard ebenso, als wenn Sie ein Skateboard mit härterer Bereifung wählen würden.

Sollten Sie allerdings ein Profi in der Szene sein, kann ein Selbstbau-Board die bessere Wahl darstellen. Sie können im Online Shop nach verschiedenen Kategorien suchen, um sich so das richtige Board zusammenzustellen.

Vor- und Nachteile eines fertigen Skatebaords

  • Wollen Sie nicht lange tüfteln, sondern direkt loslegen? Dann sind vormontierte Skateboards perfekt. Nach dem Auspacken können Sie sich direkt auf die erste Fahrt begeben.
  • Die fertigen Boards sind meistens als Allrounder konstruiert, mit denen Sie Tricks üben, aber auch einfach fahren können.
  • Inzwischen gibt es spezielle Boards für Tricks, mit denen Ihnen coole Stunts noch leichter fallen.
  • Skateboards zum Selbstbauen sind ideal für Profis, die viel Wert auf Individualität legen. Doch wenn Sie bislang Neuling auf dem Gebiet sind, legen wir Ihnen ein günstiges Fertig-Board ans Herz, mit dem Sie Ihre ersten Touren drehen können.

Schritt 3: Selbstbau mit richtigen Bauteilen

Im ersten Schritt achten die meisten Käufer auf das Deck. Das Deck ist das Bauteil, auf dem Sie während der gesamten Fahrt stehen. Wenn Sie beispielsweise ein Longboard zusammenstellen wollen, ist das Deck länger, als wenn Sie ein Shortboard oder ein Cruiser – ein normales Skateboard – zusammenstellen würden. Ein Deck ist aber nicht immer ein Deck. Es gibt verschiedene Merkmale, mit denen sich auch die Eigenschaften vom Board verändern. Zunächst ist die allgemeine Form vom Deck entscheidend, womit dann auch bestimmt wird, wofür das Deck genutzt wird.

Desweiteren kommt es auf die Breite vom Deck an. Die Breite bestimmt, wie sicher Sie auf dem Deck stehen. Ist das Brett zu schmal, würden Sie auf dem Deck wackeln. Ist das Brett zu breit, dann kann es sein, dass das Brett ein zu hohes Gewicht aufweist und Tricks nur schwer durchgeführt werden können. Das eigene Deck muss zur Körpergröße und zur Schuhgröße passen. Die Wölbung vom Deck definiert, wie einfach Sie mit dem Board Tricks ausüben können. Je stärker es nach oben gewölbt ist, desto einfacher lassen sich Tricks durchführen. Für normale Fahrten bei einem Longboard werden keine Wölbungen bevorzugt.

Haben Sie sich um das Brett oder das Deck gekümmert, kommt es auf die Räder an. Natürlich sind die Achsen auch wichtig, doch sind diese in den meisten Fällen in der Fahrteigenschaft mit dem Deck verbunden.

Tipp: Bei den Achsen ist es wichtig, wie weit die Achsen voneinander entfernt sind.

Kriterium Hinweise
Größe der Skateboard-Reifen Bei den Rädern – auch Wheels genannt – wird auf die Größe und die Härte der Räder geachtet. Je größer die Räder sind, desto mehr Geschwindigkeit  können Sie mit dem Board erreichen. Zeitgleich verbessert sich das Fahrtgefühl, da größere Reifen Unebenheiten auf der Straße besser ausgleichen können. Sind die Räder kleiner, eignen sich die Boards eher für kleinere Fahrten mit hoher Geschwindigkeiten und dem Ausüben von Tricks. Hier können Sie selbst bestimmen, welche Eigenschaft Sie bei Ihrem persönlichen Board bevorzugen.
Härte der Skateboard-Reifen Die Härte der Wheels bestimmt, für welche Situationen das Board geeignet ist. Sind die Reifen besonders weich, dann können Unebenheiten noch besser ausgeglichen werden. Zudem haben weiche Reifen einen besseren Halt auf der Straße und somit kann das Board nicht verrutschen.

Werden die Reifen härter, dann wird die Geschwindigkeit höher, doch wird der Grip immer geringer. Diese Reifen nutzen sich zudem weniger schnell ab, sind laut einiger Erfahrungen aber eher für den Profi beim Skateboarding gedacht.

Breite der Skateboard-Reifen Zuletzt können Sie bei den Reifen auch noch auf die Breite der Reifen achten. Es gibt im Online Shop breite und schmale Reifen. Schmale Reifen sind eher für Skateboard Fans gedacht, die gerne Tricks durchführen. Die breiten Reifen haben einen besseren Halt auf der Straße und sind daher eher für das Longboard gedacht.

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